Deutschland 1945-2000


Aluminiumhelm aus Bayern - ca. 1945-1970

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Hierbei handelt es sich um einen ehemaligen Wehrmachtshelm. Dieser wurde nach dem Krieg feuerrot-glänzend lackiert um anschließend als Feuerwehrhelm bei der Freiwilligen Feuerwehr Kelheim getragen zu werden. Der Helm entspricht der Form der aktuellen Feuerwehrhelme nach DIN 14940 und ist noch komplett mit Nackenleder und Innenleben, in sehr gutem Zustand. Außerdem ist ein Aluminiumkamm als Ziegelbrecher montiert. Der ehemalige Besitzer dieses Helmes war selbst Sammler und zugleich Fahrer für eine Brauerei, so kam er viel herum, und hin und wieder konnte er einen Kasten Bier gegen einen Helm eintauschen. So gelang es ihm, vermutlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Kelheim, diesen Feuerwehrhelm zu ergattern. Unter dem Innenfutter waren Zeitungen eingestopft, die aus dem Jahr 1945 und aus dem Kelheimer Anzeiger stammten.


Aluminiumhelm aus Bayern - ca. 1945-1970

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Roter Feuerwehrhelm aus Aluminium einer bayrischen Freiwilligen Feuerwehr. Zustand gut, leider ohne Nackenleder. Rot lackierte Feuerwehrhelme gehörten der Mannschaft, die Kommandanten trugen zur Unterscheidung weiß lackierte Helme (siehe übernächster Helm!). Dieser Helm verfügt auch noch über das original Frontemblem der bayr. Feuerwehren.


Aluminiumhelm aus Bayern - ca. 1945-1970

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Roter Feuerwehrhelm aus Aluminium einer bayrischen Freiwilligen Feuerwehr. Zustand gut, leider ohne Nackenleder. Rot lackierte Feuerwehrhelme gehörten der Mannschaft, die Kommandanten trugen zur Unterscheidung weiß lackierte Helme (siehe nächster Helm).


Aluminiumhelm (Komandantenhelm) aus Bayern - ca. 1945-1970

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Weiß lackierter Feuerwehrhelm aus Aluminium eines Kommandanten einer bayrischen Freiwilligen Feuerwehr in gutem Zustand mit Nackenleder. Die Helme der Mannschaftsdienstgrade waren zur Unterscheidung rot.


Stahlhelm aus Bayern, Regensburg, um 1950

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Dieser einteilige Luftschutzhelm mit Kamm wurde offenbar für seinen zivilen Einsatz in der Freiwilligen Feuerwehr in Regensburg per Hand rot lackiert und mit dem frontseitigen Emblem der Feuerwehren in Bayern versehen. Er verfügt noch über sein originales Innenleben sowie einen Aluminiumkamm. Der Helm war wohl in Regensburg eingesetzt und wurde in den 1960er Jahren von einem Berliner bei einem Flohmarkt in einem Rossstall der Thurn&Taxis erworben. Nach seinem Tod verkaufte die Tochter den Nachlass und so konnte ich den Helm günstig wieder "nach Hause" holen.


Aluminiumhelm aus dem Saarland - ca. 1954

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Übernommen aus Sammlungsauflösung. Der gelbe Leuchtstreifen diente im Saarland dazu, die Sicherheit und Sichtbarkeit von Feuerwehrmännern zu gewährleisten und eine Unterscheidung zum Wehrmachtshelm zu bieten. Zustand gut.


 Aluminiumhelme aus Deutschland, BTF Karstadt Mölln - ca. 1960

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Von der vermutlich ehemaligen Betriebsfeuerwehr Karstadt der in Schleswig-Holstein gelegenen Stadt Mölln stammt dieser Aluminiumhelm. Er entspricht der damals verwendeten Standartform: DIN-Helm aus Aluminium, schwarz-matt lackiert. Wie beim vorhergehenden Helm wurden auch hier rundumlaufende gelbe Streifen aufgeklebt, um die Warnwirkung und Erkennbarkeit zu erhöhen. Die großen Zahlen an der Stirnseite dienten vermutlich zur Durchnummerierung der Wehrmitglieder. Zustand okay, leider ist bei Helm Nummer 1 der Kinnriemen gerissen. Helm Nummer 4 ist in gutem Zustand.


 Aluminiumhelm aus Deutschland, BTF Wintershall - ca. 1960

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Schwarzer Aluminiumhelm der Betriebsfeuerwehr von deutschlands größtem Erdöl- und Erdgasförderer Wintershall, der an allen Standorten eine eigene Feuerwehr unterhielt. Dieser Helm stammt vermutlich vom Standort Emlichheim. Links und rechts ist in weiß das alte Logo der Firma aufgemalt. Der Helm und das Nackenleder sind in gutem Zustand.


Aluminiumhelm aus Deutschland - ca. 1960

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Vorläufer der späteren Aluminiumhelme, laut Prägung im Hinterkopfbereich bereits nach heutiger DIN 19490. Matt schwarz lackiert, mit Prägung "Ziegler" auf dem Innenleben. Zustand gut. Leider ohne das originale Nackenleder. Ein baugleiches wurde aber später montiert. Diese Helme wurden bis ca. 1972 getragen. Danach wurden sie zum Teil umlackiert, mit umlaufendem Refkletorband versehen und weiter im Einsatzdienst verwendet. Sie unterscheiden sich von den Wehrmachtshelmen in der Abrundung hin zum Nackenleder.


 Aluminiumhelm aus Deutschland - ca. 1960

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Hierbei handelt es sich bei einem der ersten Helme, die in den späten 60er Jahren mit floureszierender Farbe per Hand umlackiert wurden. Während die Umlackierung von schwarz in rot vor allem in Bayern schon lange praktiziert wurde, war die nachtleuchtende, grünliche Farbe völlig neuartig und lange Jahre nur in Deutschland zu finden. Noch ohne Reflektor war dies der Vorgänger der Helmgeneration, die noch bis weit ins nächste Jahrhundert nahezu unverändert getragen wurde.


 Aluminiumhelm aus Deutschland - ca. 1960

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Einer der ersten Helme, die in nachleuchtender Farbgebung ab Werk so ausgeliefert wurden. Innen weiß, außen in im Vergleich zu heute rau lackierter, floureszierender Farbe, wie sie bald Vorschrift für (West-)deutsche Feuerwehrhelme wurde. Am Anfang existierte allerdings der rundumlaufende Reflexstreifen noch nicht.


 Aluminiumhelm der Bundeswehr, ca. 1970er Jahre

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Feuerwehrhelm M34, umlackiert - ca. 1970

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Es handelt sich um ein früheres Helmmodell mit scharfkantigem Absatz an der Seite, das nachträglich in nachleuchtend umlackiert und mit einem Reflexstreifen versehen wurde. Leider wurde auch der ursprünglich angebrachte Kamm entfernt; die Löcher hierfür sind aber noch vorhanden.


Aluminiumhelm aus Köln - ca. 1975-2006

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Die Kölner Feuerwehr setzte bis 2006 ebenfalls den DIN-Helm ein. Danach ersetzte man die Helme durch welche vom Typ Rosenbauer-Heros. Dieses Exemplar wurde auf der Feuerwache 11 der Berufsfeuerwehr getragen. Jeder Feuerwehrmann hatte sein eigenes Visier, das ständig am Helm getragen wurde. Zustand gebraucht, Nackenleder neu (wurde durch den ehem. Träger ausgetauscht).


Aluminiumhelme aus Köln - ca. 1975-2006

 

Diese drei Aluminiumhelme nach DIN entstammen alle der Feuerwache Köln-Ostheim (Wache 8). Einer davon ist mit einer Gruppenführerkennzeichnung versehen. Auch hier hat jeder Helm sein eigenes Visier. Die Helme wurden bewusst zusammen abgebildet, da es wenig Sinn macht, jeden einzeln vorzustellen. So ist das Ganze etwas übersichtlicher.


Aluminiumhelm Deutschland - ca. 1975-heute

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Der Standartfeuerwehrhelm der deutschen Feuerwehren seit über 35 Jahren. Hier zu sehen mit der Kennzeichnung eines Gruppenführers (ein roter Balken auf beiden Seiten). Zustand mittelmäßig.


Aluminiumhelm Deutschland - ca. 1975-heute

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Ausgemusterter Helm von der Freiwilligen Feuerwehr Burgweinting. Zustand mittelmäßig-schlecht.


Aluminiumhelm Deutschland - ca. 1975-heute

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Feuerwehrhelm einer deutschen Berufsfeuerwehr nach DIN. Besonderheit an diesem Helm ist die Wachnummer 2. Leider in schlechtem Zustand, da durch Hitzeeinwirkung der Lack an vielen Stellen abgeplatzt ist.


Aluminiumhelm Deutschland - ca. 1975-heute

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Deutscher Standart-Feuerwehrhelm nach DIN aus Aluminium mit Klappvisier, welches mittels Spannfeder auf dem Helm fixiert wird. Der Helm verfügt über eine Funktionskennzeichnung "Sanitäter" links und rechts am Helm.


Aluminiumhelm Deutschland - ca. 1975-heute

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Feuerwehrhelm nach DIN mit Nackenleder in gutem Zustand.


Aluminiumhelm Deutschland - ca. 1975-2010

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Feuerwehrhelm nach DIN mit Nackenleder in gutem Zustand mit Kennzeichnung "A" für Atemschutzgeräteträger. Bis 2010 im Einsatz, kam dann gebraucht in meine Sammlung. Der Helm verfügt über eine seitlich angebrachte Helmlampe (UK 4AA Xenon).


Kunststoffhelm Jugendfeuerwehr, DJF, ca. 1990er Jahre

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Kunststoffhelm Jugendfeuerwehr, DJF, ca. 1990er Jahre

 

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GFK-Helm aus Deutschland - 1992-2010

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Feuerwehrhelm vom Typ Dräger Gallet mit Gruppenführerkennzeichnung, goldbedampftem Visier, goldener Frontplatte und nachleuchtender Helmschale. Außerdem verfügt der Helm über eine durchsichtige Brille, die anstatt des Visiers heruntergeklappt werden kann, zum Beispiel für THL-Arbeiten. Der Helm ist laut Prägung Baujahr 1992 und wurde auf der Interschutz 2010 am Dräger-Stand offenbar als Versuchsobjekt genutzt, somit wurden ihm zwei Löcher in die Helmschale gebrannt, vermutlich um die Widerstandsfähigkeit gegenüber spitzen, heißen Gegenständen zu demonstrieren/erproben. Im Anschluss fand ich den Helm im Müll und durfte ihm in meiner Sammlung als 60. Helm ein neues Zuhause geben.


GKF*-Helm aus Deutschland - ca. 1995-heute

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Moderner Feuerwehrhelm der Firma Dräger, Typ Gallet, mit klarem Visier, das beim Hochklappen platzsparend in der Helmschale versenkt wird. Bis 2004 wurden diese Helme von Dräger produziert, anschließend übernahm MSA Auer das Modell in sein Programm. Der Helm wurde von einem Sammler auf dem 2. Feuerwehrflohmarkt der Feuerwehr Augsburg im Jahr 2005 erworben. Guter Zustand.


Feuerwehrhelm BMW Werkfeuerwehr München, 1993-2003

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Die Werkfeuerwehr des Automobilherstellers BMW verwendete in ihrem Werk in München bis 2003 diese Helme des Herstellers Schuberth, Modell F200, mit integriertem Visier und Ledernackenschutz. Besonderheit war das BMW-Logo vorne auf dem Helm. Heute kommt bei BMW der Dräger HPS 4100 (und folgende Generationen) in nachleuchtender Farbe zum Einsatz, leider ganz ohne Logo.


GFK*-Helm einer deutschen BF - 1992-ca. 2002

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Dieser Helm vom Typ Dräger Gallet wurde 1992 produziert und danach bei einer deutschen Berufsfeuerwehr im Löschzug II (laut Aufschrift innen) getragen. Dabei erlebte er offenbar so einige Brände, auf die die vielen schwarzen Ruß- und Brandspuren hinweisen. Leider ist nicht bekannt, aus welcher Stadt der Helm nun genau stammt...


Kunststoffhelm Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg, 1995

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Dieser Helm der Jugendfeuerwehren Baden-Württembergs wurde im Februar 1995 vom Hersteller Schuberth produziert. Es handelt sich um das Modell "Trend", ein relativ schlichter Helm. Dieses Exemplar war nie in Gebrauch und befindet sich samt Originalanleitung in meiner Sammlung.


Schuberth Feuerwehrhelm, 1999

Hersteller/Typ: Schuberth - Baujahr: 1999 - Siehe auch: Deutschland - In der Sammlung seit: 2019

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Diesen Helm bekam ich beim Kauf eines anderen Helmes als Dreingabe geschenkt. Es handelt sich um einen zwar ungetragenen, neuen Schuberth-Helm, der sogar noch die Gebrauchshinweise im Innenleben stecken hat, jedoch hat der Helm durch lange Lagerung einige Schrammen und Lagerspuren davongetragen. Ohne Nackenleder und Visier wartet dieser Helm nun, ob sich nicht irgendwann eine Tauschgelegenheit ergibt...


Deutschland 2000-heute


GFK*-Helme aus Köln - ca. 2002-2006

 

Ab 2002 wurden in Köln nicht mehr die DIN-Helme aus Aluminium beschafft. Man griff bei allen Neubeschaffungen bis 2006 auf Helme vom Typ F110 aus dem Hause Schuberth zurück. Diese Helme sind aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt und nicht stromleitend, was oft als Kritikpunkt an den alten Aluminiumhelmen genannt wurde. Positiv ist auch das geringere Gewicht gegenüber den alten Helmen. Der linke der beiden Helme gehörte einem Gruppenführer der Feuerwache 8 (Köln-Ostheim) und wurde bis zur Umstellung auf den Rosenbauer-Heros im Jahr 2006 getragen. Der rechte stammt aus der Mannschaft der selben Wache, wodurch dieser Helm deutlich mehr Gebrauchsspuren aufweist. Auch diese beiden Helme haben, wie es in Köln üblich war, jeweils ihr eigenes Visier am Helm.


Kunststoffhelm Bullard H3000 - 2003

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Die Firma Bullard lieferte den "H 3000" mit Stoffnackenschutz und Textilinnenleben aus modernen Kunststoffwerkstoffen. Das Visier kann mittels Schnellverschluss einfach angesteckt und abgenommen werden. Die Form des Helmes ist stark orientiert an den herkömmlichen DIN-Helmen, auch die Farbe ist wie beim "Vorbild" in nachleuchtend ausgeführt.


Kunststoffhelm Bullard H3000, BF Regensburg - 2002

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Beschreibung des Helmes siehe vorhergehender Helm. Dieser Helm wurde beim Abriss der Hauptfeuerwache 2015 entsorgt und von mir "gerettet". Er verfügt über ein Visier, die Kennzeichnung eines Rettungssanitäters und eines Gruppenführers. Die BF Regensburg trägt seit 2014 eine neue Helmgeneration, nämlich den Dräger HPS 4300 in Leuchtgelb mit Korbbrille.


GFK*-Helm aus Deutschland - 2003

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Feuerwehrhelm der Firma Schuberth. Helmschale auf Glasfaser-Kunststoff-Material in der Form des Standart-DIN-Helmes. Hinten ist ein Nackenleder montiert. Auffällig ist die groß angebrachte Werbung des Herstellers links und rechts außen am Helm.


Bundeswehrfeuerwehr, Baujahr 2003

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Die Feuerwehr an den Standorten der Bundeswehr verwendet Helme vom Hersteller Schuberth, Modell F110. Dieser Helm wurde 2003 hergestellt und 2016 ausgemustert. Nicht serienmäßig sondern wohl Eigenbau vom ehemaligen Träger ist die Halterung für eine UK-Helmlampe aus einem Stück Gurtband, das in die Helmschrauben eingebaut wurde.


GFK-Helm aus Deutschland, Schuberth, BJ 2003

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Dieser Helm stammt aus dem Hause Schuberth und ist fabrikneu - Baujahr 2003. Dieser Helm war neben dem Helm des Zivilschutzes aus den 80er Jahren der Grundstein für meine Sammlung, ich bekam ihn zu meinem 11. Geburtstag. Der Helm selbst ist aus glasfaserverstärktem Kunststoffgewebe und besitzt keine Zulassung für den Innenangriff.


 Jugendfeuerwehrhelm aus Bayern - 2003-2010

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Diese Helme trägt die Jugendfeuerwehr in Bayern. In allen anderen Bundesländern ist an der Front das Emblem der DJF angebracht. Der Helm ist aus orangem Kunststoff mit weißem Kantenschutz und verfügt über das Innenleben eines Bauhelmes. Es gäbe auch diverse Zubehörteile für diese Helme, die in der Regel von den 12-16jährigen getragen werden.


GFK*-Helm aus Deutschland - 2004-heute

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Moderner Feuerwehrhelm vom Typ MSA Auer Gallet. Hierbei handelt es sich um das Nachfolgemodell des Dräger Gallet Helmes, dessen Produktion MSA Auer übernommen hat. Dieser Helm ist mit einem goldbedampften Visier ausgestattet, das hochgeklappt und in der Helmschale versenkt werden kann. Mit Halterung für eine Helmlampe. Außerdem anstatt eines herkömmlichen Nackenschutzes mit einem Hollandtuch ausgestattet, das optimalen Schutz des Halses und des Nackens im Innenangriff bietet. Dieser Helm wurde gebraucht von einer FFW erworben, die neue Helme vom Typ Dräger HPS 6200 erhielt. Zustand nach Reinigung gut.


Schuberth F110, FFW Burgweinting - 2010-2013

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Mein eigener Einsatzhelm, getragen bei der Freiwilligen Feuerwehr Burgweinting von 2010 bis 2013. Leider wurde die Helmschale durch einen Sturz irreparabel beschädigt und der Helm musste ausgesondert werden. Er verfügt über die Kennzeichnung eines Sanitäters und eine Helmlampe (UK4AA).


GFK-Helm Casco PF 1000 - 2010

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Relativ selten sieht man diesen Helmtyp vom Hersteller CASCO. Es handelt sich um das Modell PF 1000 mit versenkbarem Visier und Nackenleder in nachleuchtender Farbgebung.


GFK*-Helmschale aus Deutschland nach Flashover - 2007-2009

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Hierbei handelt es sich um die Helmschale eines Feuerwehrhelmes vom Typ MSA Auer Gallet. Baujahr des Helmes ist 2007. Die Helmschale wurde bei einer Rauchgasdurchzündung während eines Einsatzes massiv durch die Hitzeeinwirkung beschädigt und teils verformt, die schwarze Frontplatte ist angeschmolzen. Ein eindrucksvolles Beispiel für die Gefahren im Innenangriff und die Schutzwirkung der modernen Schutzausrüstung. Visier und Innenleben wurden leider abmontiert.


Feuerwehrhelm aus Deutschland - 2007

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Feuerwehrhelm aus Kunststoff vom Hersteller CASCO, Modell PF 112 extreme. Die Grundform dieses Helmes entspricht dem deutschen DIN-Helm, allerdings ist die Helmschale sehr leicht. Der Helm verfügt über ein sehr komfortables Innenleben, das mit einer großen Ratsche auch mit Handschuhen schnell verstellbar ist. Vorne an der Helmkante befinden sich zahlreiche Noppen, die ein Regenwasser-Ableitsystem darstellen. Somit wird das Sichtfeld des Trägers nicht durch Wassertropfen gestört. Visier und Lampenhalterung lassen sich mittels Schnellverschluss einfach anklipsen. Baujahr 2007.


Kunststoffhelm aus Deutschland, Dräger HPS 6100 - ca. 2009

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Dieser Feuerwehrhelm entstammt der neuesten Generation aus dem Hause Dräger. Das Modell HPS 6100 ist aus hochtemperaturbeständigem Kunststoff gefertigt. Das Visier ist in der Helmschale versenkbar und erstmals nicht goldbedampft, sondern nur bernsteinfarben gehalten, um Hitze abzuwenden und dabei gleichzeitig die Durchsichtigkeit aufrecht zu erhalten, um Blickkontakt zu ermöglichen. Die Frontplatte ist bei diesem Exemplar in der Farbe der Helmschale gehalten, ist serienmäßig aber schwarz. Das "A" kennzeichnet den Träger in seiner Funktion als Atemschutzgeräteträger. Außerdem ist ein Nackenschutz aus Aluminiumgewebe vorhanden. Dieser Helm hat in seiner relativ kurzen Einsatzzeit (der Hersteller empfiehlt eine maximale Nutzung von 15 Jahren!) bei einer Freiwilligen Feuerwehr viel mitgemacht, was man ihm auch deutlich ansieht.


Glasfaserhelm Werkfeuerwehr BASF, Schuberth F 210

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Bei der Werkfeuerwehr des BASF wurden diese Helme vom Typ Schuberth F210 getragen. Die Werkfeuerwehr ist vor allem auf Gefahrguteinsätze spezialisiert und verfügt je nach Standort über umfangreiche Spezialausrüstung. Der Helm ist dagegen kein besonderes Modell, lediglich ein kleiner schwarzer Schriftzug auf der Frontplatte weist auf die Verwendung bei der WF hin.


Lion Apparel - Modularer Vollschalenhelm Typ "TARGA", ca. 2008

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Die amerikanische Firma "Lion Apparel", die vor allem für ihre Schutzkleidung Typ V-Force bekannt ist (BF Hamburg, Regensburg...), entwickelte um das Jahr 2005 herum diesen völlig neuartigen Feuerwehrhelm. Zielgruppe waren explizit deutsche Feuerwehren. Der Helm kann ohne Werkzeug relativ schnell vom Vollschalenhelm zum Halbschalenhelm umgebaut werden. Gedacht war, dass der Vollschalenhelm im Brandeinsatz genutzt wird und der leichte Halbschalenhelm zum Beispiel bei der technischen Hilfeleistung. Ebenso ist ein integriertes Visier vorhanden. Der Helm ist in nachleuchtender Farbe gehalten und aus Kunststoff gefertigt. Richtig durchsetzen konnte sich dieses innovative Modell aber leider weder auf dem deutschen, noch auf dem internationalen Markt.


Schuberth F120, FF Burgweinting, 2013-2019

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Diesen Schuberth F120 Glasfaserhelm mit herkömmlichem Leder-Innenleben habe ich selbst im aktiven Dienst getragen, bis er 2019 durch einen gebrauchten HPS 4300 ersetzt wurde. Er verfügt über ein Hollandtuch anstatt eines Nackenleders und eine kleine Helmlampe. Die Nummer am Helm kennzeichnet die Zugehörigkeit zur Einheit "17" (FF Burgweinting) der Stadt Regensburg. Seitlich ist die Kennzeichnung des Rettungssanitäters angebracht sowie vorne das "A" für "Atemschutzgeräteträger". Eher unüblich an DIN-Helmen ist die Verwendung einer Korbschutzbrille. Einige Aktive der FF besorgten sich diese privat, jedoch hat sich das so (meiner Meinung nach) nicht bewährt.


Schuberth F 130 mit Hollandtuch, Baujahr 2013 ?

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Moderner Feuerwehrhelm vom Hersteller Schuberth, Glasfasermaterial, mit modernem textilem Innenleben und Schnellverschluss. Ausgestattet ist der Helm mit einem Hollandtuch als Nackenschutz, ansonsten ist der Helm äußerlich nahezu identisch zum herkömmlichen Modell.


Forsthelm-Kombination, Deutschland, 2011

Diese Helme werden in Deutschland bei Arbeiten mit Motorkettensägen getragen. Es handelt sich hierbei um normale Bauhelme, an denen ein Drahtgittervisier (Drahtgitter deshalb, damit sich unter dem Visier keine Abgase der Motorsäge sammeln können) und Kapselgehörschutz fest montiert sind. Hersteller dieses Helmes ist die Fa. Husquarna, die auch als Hersteller von Motorsägen bekannt ist.


Forsthelm-Kombination, Deutschland, 2016

Dieser "Bauhelm" mit fest montiertem Drahtgittervisier und Kapselgehörschutz wurde vom bekannten Hersteller von Motorsägen STIHL hergestellt und war auch bei der Feuerwehr im Einsatz. Die Kunststoffhelme müssen spätestens alle 5 Jahre ersetzt werden.


KASK Helm der Höhenrettung, BF Regensburg, 2012

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Dieser Helm der italienischen Firma KASK wurde bei den Höhenrettern der Berufsfeuerwehr Regensburg seit 2012 eingesetzt und im April 2020 wegen einer Beschädigung des Innenhelmes ausgemustert und fand dann den Weg in meine Sammlung. Der modern gestaltete Kletterhelm verfügt über Belüftungsnetze in der Helmschale sowie auffällige Reflexbeklebung. Das Innenleben ist mittels Drehrad einfach zu verstellen. Die Aufnahmen für eine Helmlampe oder eine Schutzbrille sind nachleuchtend, außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Visier zu befestigen.


Dräger HPS 4300 Feuerwehrhelm, Baujahr 2014

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Dieser Helm aus dem Hause Dräger entstammt der Übergangszeit zwischen dem HPS 4300 und dem HPS 4500. So wurden schon einige Elemente des HPS 4500 verbaut, zum Beispiel die Halterung für die Schutzbrille schon aus Kunststoff anstatt der bisherigen Brillenschlaufe. Weiterhin verfügt der Helm schon über die neue Innenausstattung, die später auch beim HPS 4500 Anwendung finden sollte. Der Helm wurde durch mich später mit einer Schutzbrille ausgestattet.


Dräger HPS 4300 Feuerwehrhelm, Baujahr 2014

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Es handelt sich um einen Feuerwehrhelm aus dem Hause Dräger. Der HPS 4300 ist nach dem HPS 4100 schon die zweite Generation dieser Helmfamilie, die später den HPS 4500 hervorbrachte. Der Helm verfügt über einen Ledernackenschutz, ein Klappvisier mit Schnellabnahme, ein modernes Textilinnenleben sowie nachleuchtende Lackierung. Die Form wurde weitestgehend vom Gefechtshelm der NATO übernommen.

Ich nutze diesen Helm für die Teilnahme an Feuerwehrwettkämpfen und plane derzeit (2018), ihn mit einem Airbrush versehen zu lassen.


Dräger HPS 4500 Feuerwehrhelm, Baujahr 2016

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Neuer Feuerwehrhelm der modernsten Generation, Hersteller Fa. Dräger, mit kurzem Nackenschutz aus Nomex-Gewebe. Die leuchtend gelbe Farbe findet mehr und mehr Anwendung bei deutschen Feuerwehren und löst die nachleuchtende Lackierung zunehmend ab. Der Helm verfügt über Adapter für ein Visier und eine Korbschutzbrille, die mit einem Gummiband am Helm fixiert wird. Dieser Helm ist in der Größe H3 ausgeführt, also eine große Helmschale für große Kopfumfänge.

Anfang 2018 konnte der Helm zusätzlich mit einem Klappvisier ausgestattet werden:

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Aluminiumhelm, Fa. Colsman ALEX 015

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Die Firma Colsman hat sich dem bewährten Aluminiumhelm in traditioneller Form angenommen und diesen mit einem modernen, zeitgemäßen Innenleben mit Schnellverschluss versehen. Dazu gibt es ein eigenes Klappvisier, welches den Lack des Helmes schonen soll. Um mit der Zeit zu gehen, gibt es den Helm nicht nur in der bekannten nachleuchtend-grünen Farbe, sondern unter Anderem in modernem Leuchtgelb zu kaufen. Dieser Helm verfügt zudem über ein traditionelles Nackenleder, verfügbar wäre aber auch ein Hollandtuch.


Kunststoffhelm, Fa. MSA Fuego

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Leuchtgelber Feuerwehrhelm vom Hersteller MSA, Typ "Fuego". Der Helm verfügt über eine große Helmschale, einen Nackenschutz und ein fest am Helm angebrachtes, jedoch außenliegendes, klares Visier. Neben roten und refkletierenden Dekostreifen ist eine Funktionskennzeichnung für einen Gruppenführer (roter Balken) vorhanden.


Deutschland: Zivilschutz, Technisches Hilfswerk, Rettungsdienste


Kunststoffhelm (Zivilschutz) - ca. 1980-1990

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In den 80er Jahren wurden diese Helme beim Zivilschutz getragen. Sie sind aus Kunststoff. Diesen Helm erwarb ich als ersten Helm meiner Sammlung überhaupt 2002 bei eBay für 15 Euro. Die Form des Helmes erinnert noch stark an die alten Luftschutzhelme M38 aus den 30er Jahren.


Zivilschutzhelm mit Kopflampe - ca. 1980-1990

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Es handelt sich hierbei um das gleiche Modell wie das zuvor gezeigte. Dieser Helm fand Verwendung beim Technischen Hilfswerk (THW). Seitlich kann man noch die Abfärbungen eines früher vorhandenen Aufklebers sehen. Innen im Helm ist noch ein Stempel "THW" vorhanden. Die einfachen Kunststoffhelme wurden tausendfach vorgehalten, nur relativ selten dagegen jedoch ausgestattet wie hier mit einer Kopflampe, die von einem externen Akkupack gespeist wurde. Dieses musste am Gürtel befestigt werden. Die Kopflampe war zusätzlich ausgestattet mit mehreren Streulichtscheiben in rot, grün, weiß-matt und eine Scheibe, die den Lichtkegel nach unten direkt vor die Füße lenken sollte. Diese Technik stammte aus dem Militär und sollte im Kriegsfall der Tarnung der Hilfskräfte dienen.


Zivilschutzhelm Fa. Schuberth, 1980er?

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Die auch heute noch bekannte Fa. Schuberth lieferte dieses einfache Helmmodell aus Kunststoff an die Zivilschutzeinheiten. Der Helm erinnterte in seiner Form stark an die Helme der NVA, was zu großer Kritik an dem Helmmodell führte. In der Regel war ein Nackenschutz vorhanden, der an dem vorhandenen Helm leider fehlt. Innen wurde eine Vorrüstung für ein Gitterschutzvisier eingeplant, das jedoch nur bei Brandschutzeinheiten tatsächlich installiert wurde und deshalb nur selten zu finden ist. Der Helm meiner Sammlung ist fabrikneu mit Gebrauchsanweisung.


Einsatzhelm des Technischen Hilfswerk (THW) - ca. 1988-1998

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Das Technische Hilfswerk (THW) setzte ab 1988 auf diese einfachen Bauhelme der Firma Voss. Die Helme verfügen über eine Halterung für die so genannte "Kopfhandleuchte" aus Kunststoff. Der Helm meiner Sammlung ist Baujahr 1993. Innen am Schirm ist neben Hersteller und Baujahr auch noch der Schriftzug "BUND" eingespritzt.


Einsatzhelm des Technischen Hilfswerk (THW) - ca. 1998-2005

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Bundesweit wurden ab ca. 1998 die vorherigen Helme der Firma Voss durch eine neue Helmgeneration des Herstellers Casco abgelöst. Die neuen Helme vom Typ "PF 1000 AS" verfügten ebenfalls über die Halterung für die "Kopfhandleuchte", jedoch war die gesamte Form des Helmes etwas moderner ausgeführt. Wieder findet sich seitlich am Helm das Logo des THW.


Einsatzhelm des Technischen Hilfswerk (THW) - ab 2005

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Seit 2005 setzt das THW in ganz Deutschland auf den Dräger HPS 4100 und spätere Nachfolgermodelle. Die Helme sind gelb und verfügen linksseitig über das THW-Logo in blau. An den schwarzen Kunststoffpins können diverse Anbauteile wie Visiere oder Lampenhalterungen angebracht werden. Die Schlaufe hinten am Helm dient zur Fixierung einer Korbbrille. Der vorliegende Helm ist Baujahr 2004 und dürfte demnach aus der ersten Auslieferung an das THW stammen.


Aluminiumhelm (Katastrophenschutz DRK) Deutschland - ca. 1990-heute

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DIN-Helm aus Aluminium, getragen bei einer Einheit des Katastrophenschutzes des Deutschen Roten Kreuzes. Die Kennzeichnung "B8" beschreibt vermutlich einen Einsatzzug. Der Helm ist nachleuchtend und verfügt über ein Nackenleder.


Aluminiumhelm (Rettungsdienst) Deutschland - ca. 1990-heute

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Helm eines Zugführers einer Einheit des Deutschen Roten Kreuzes. Der Helm ist weiß lackiert und entsprechend beklebt sowie mit Nackenschutz versehen. Die beiden roten Balken weisen auf den Dienstgrad "Zugführer" hin.


Aluminiumhelm (Rettungsdienst) Deutschland - ca. 1990-heute

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Einsatzhelm des Rettungsdienstes, genauer gesagt des Bayerischen Roten Kreuzes, vermutlich (soweit sich aus den handschriftlichen Einträgen im Innenleben ableiten lässt) aus einer Einheit in Hof.


Helm zur Wasserrettung (DLRG) - ca. 2010

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Die so genannten "Strömungsretter" der Wasserrettungsorganisationen wie DLRG, Wasserwacht und ggf. Feuerwehren mit solchen Einheiten tragen zum Kopfschutz im fließenden Gewässer solche Spezialhelme. Die Helme sind sehr leicht und verfügen über relativ viele Öffnungen, um zu verhindern, dass sich Wasser in der Helmschale staut und den Träger so strangulieren könnte. Hersteller ist die Fa. "Predator".


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